Schule von A-Z

 

 A

AG’s: Arbeitsgemeinschaften werden am Montag in der 5. Stunde für alle Dritt- und Viertklässler angeboten.

 

Änderung von Anschriften, Telefonnummern: Wir bitten Sie, unsere Arbeit in der Verwaltung dadurch zu erleichtern, dass Sie den Klassenlehrer von einer Änderung der Anschrift, der Telefonnummer oder anderer Daten sofort in Kenntnis setzen. Dies ist besonders auch dafür wichtig, wenn Ihr Kind plötzlich in der Schule erkrankt und wir Sie erreichen wollen und müssen.

 

Anfang: Unterrichtsbeginn ist um 8.00 Uhr. Die Kinder sollten spätestens um 7.50 Uhr in der Schule sein, um in Ruhe anzukommen und ihre Schuhe zu wechseln. Die Schule wird um 7.35 Uhr geöffnet. Bitte schicken Sie Ihre Kinder nicht vor dieser Zeit zur Schule, da sie sonst vor verschlossener Tür ohne Aufsicht warten müssen.

 

Angst: Wenn Sie merken, dass irgendetwas ihrem Kind in der Schule Angst macht, suchen Sie bitte gleich das Gespräch mit der Klassenlehrerin oder der Vertrauenslehrkraft der Grundschule.

 

Arbeiten: Die Zahl der Arbeiten ist für die einzelnen Fächer und Schuljahre festgelegt. Zensuren stehen erst ab Klasse 3 unter den Arbeiten. Arbeiten werden angekündigt. Zwischendurch werden auch immer wieder unangekündigte Lernkontrollen geschrieben um zu sehen, wie der Wissensstand der Kinder ist.

 

Arbeits- und Sozialverhalten: Das Arbeits- und Sozialverhalten Ihres Kindes wird regelmäßig neu beurteilt und Ihnen auf den Elternsprechtagen anhand unserer LeNi-Bögen erläutert. 

Es wird nach bestimmten Kriterien beurteilt. Es gibt hierbei fünf Abstufungen:

A = „verdient besondere Anerkennung“

B = „entspricht den Erwartungen in vollem Umfang“

C = „entspricht den Erwartungen“

D = „entspricht den Erwartungen mit Einschränkungen“

E = „entspricht nicht den Erwartungen“ 

Arbeitsverhalten: Leistungsbereitschaft und Mitarbeit, Ziel- und Ergebnisorientierung, Kooperationsfähigkeit, Selbstständigkeit, Sorgfalt und Ausdauer, Verlässlichkeit, Hausaufgaben und Material in Ordnung

Sozialverhalten: Reflexions- und Konfliktfähigkeit, Vereinbaren und Inhalten von Regeln/Fairness, Hilfsbereitschaft und Achtung anderer, Übernahme von Verantwortung, Mitgestaltung des Gemeinschaftslebens


Aufsicht: Da sich unser Schulhof in einen Außen- und einen Innenhof teilt, haben während der Pausen stets 2 Lehrkräfte/ Pädagogische Mitarbeiter die Aufsicht auf dem Schulgelände. Die Schule wird um 7.35 Uhr geöffnet. Bitte schicken Sie Ihre Kinder nicht vor dieser Zeit zur Schule, da sie sonst vor verschlossener Tür ohne Aufsicht warten müssen.


Ausflug: Ausflüge finden in jedem Schuljahr für alle Klassen statt. Häufig fahren die Klassen zu einem außerschulischen Lernort wie z.B. in den Tierpark, der Bäckerei oder auf einen Bauernhof. Zur Weihnachtszeit wird zudem immer ein Theaterstück/Kinofilm mit den einzelnen Klassen angeschaut. Gegen Ende Klasse 3 / Anfang Klasse 4 findet eine mehrtägige Klassenfahrt statt.



B

Betreuung: Die Betreuung an der Junker-Harke-Grundschule findet montags, dienstags, mittwochs und donnerstags in der Zeit von 12.05 Uhr bis 12.50 Uhr für die ersten und zweiten Klassen statt. 

Schwerpunkte in der Arbeit:

A) Spaß und Freude durch gemeinsame Spiele und Sport

     Unsere Ziele sind dabei: Sozialverhalten fördern, Wahrnehmung und Erfahrung mit dem eigenen

     Körper trainieren, Ausdauer und Konzentration anregen, zur Akzeptanz und Freundschaft

     motivieren.

B) Möglichkeiten für Spiele und Beschäftigung kennen lernen, Materialerfahrungen machen

   Unsere Ziele dabei sind: Förderung von Fantasie, Kreativität Fein- und Grobmotorik, Förderung des

    Allgemeinwissens.

C) Umgang der Kinder miteinander und untereinander sozial gestalten

    Unsere Ziele dabei sind: Anpassungsprozesse erleben, d. h. individuelle Wünsche und Anforderungen

    bestehen gleichrangig neben der Gruppe, Konflikte aushalten und austragen lernen.

D) Bedürfnisse der Kinder ernst nehmen, Zeit haben für die Kinder

E) Grenzen setzen und beachten, Meinungsfreiheit, Demokratie und Entscheidungsfreiheit kennen

   und nutzen lernen

    Unsere Ziele dabei sind: Der Stunde Struktur und damit den Kindern einen Rhythmus, Rituale,

    Ruhe und Verlässlichkeit zu geben. Durch vertraute Abläufe zur Gemeinsamkeit finden, Förderung

    von Sprache und Wortschatz auch im Umgang miteinander.

 F) Freispiel und gelenkte Beschäftigung, Arbeitsgemeinschaften und Jahresfeste

     Unsere Ziele dabei sind: Unterhaltung und Interesse fördern, nahe Umgebung, die Natur, Schul-

     und Jahresfeste kennen lernen, lernen auch in der Freizeit Aufgaben zu übernehmen.


Beurlaubung: Ein Antrag auf Beurlaubung ihres Kindes ist rechtzeitig beim Klassenlehrer zu stellen. Über Anträge auf Beurlaubung von zwei oder mehr Tagen, die schriftlich gestellt werden müssen, entscheidet die Schulleitung. Versäumtes muss das Kind nachholen.

Denken Sie bei Ihrer Urlaubsplanung daran, Ihr Kind ist schulpflichtig. Sie müssen sich an die Ferien halten!

 

Bus: Für unsere Grundschule fährt das Busunternehmen Brünnemeyer aus Kamperfehn. Der Bus fährt im Anschluss an den regulären Unterrichtsschluss. Genaue Abfahrtszeiten finden Sie im Internet (Buslinie 904 des Gemeindeverkehrs Barßel)

 

Bücherei: Die Kinder der Junker-Harke-Grundschule besuchen ab der zweiten Klasse in regelmäßigen Abständen die örtliche Bücherei. Hier haben die Kinder Zeit, in Büchern zu stöbern und Bücher kostenfrei auszuleihen. 

 

 

C

Computer: Unsere Schule verfügt über einen Computerraum. Dieser ist mit 25 PCs bestückt. In regelmäßigen Abständen wird der PC-Raum für Unterrichtszwecke in Anspruch genommen.



D

Datenschutz: Eltern dürfen sich ohne besonderen Grund nur in Rücksprache mit dem Kollegium auf dem Schulgelände, Fluren oder Klassenräumen aufhalten. Dies hat verschiedene Gründe: Nicht alle Eltern und ältere Geschwister sind dem Kollegium und dem anderen Personal bekannt. Da jeder Erwachsene erst einmal als Eindringling angesehen wird, entsteht "allgemeine Panik". So entwickelt sich unnötige Unruhe.

Zum anderen muss der Datenschutz gewährt bleiben. Gespräche werden mitgehört und weitergegeben, Kinder beim Spielen beobachtet und auch immer wieder reglementiert. Noch ein sehr wichtiger Punkt: Es handelt sich um eine Schule, die Kinder müssen die Chance erhalten, sich selbständig entwickeln zu können.

Möchten Sie mit den Lehrern sprechen, vereinbaren Sie bitte einen Termin, damit der Lehrer auch Zeit für Sie hat.

Wir gehen davon aus, dass Sie unsere organisatorischen Wünsche akzeptieren und auch unterstützen!


Differenzierter Unterricht: Ziel eines differenzierten Unterrichts ist die Forderung und Förderung von Schülern in angemessenem Umfang. Zusatzaufgaben und besondere Aufgabenstellungen können den Unterricht bereichern und verhindern permanente Über– und Unterforderung.

 

E

Einschulung: Die Einschulung findet jeweils am ersten Samstag nach den Sommerferien statt. Die 2. Schuljahrgänge haben im jeweiligen Jahr die feierliche Einschulung zu umrahmen. Hier sorgen Eltern des jeweiligen Schuljahres für das leibliche Wohl.

 

Elternbeirat: Der Elternbeirat ist die Summe aller Elternvertreter der jeweiligen Klassen.

 

Elternbeiratsvorstand: Dieser wird aus der Summe aller Elternvertreter gewählt. Er setzt sich zusammen aus dem 1. und 2. Vorsitzenden, 2 Beisitzern, dem Kassenwart, 2 Kassenprüfer und dem Schriftführer. Die Vorsitzenden und Beiratsmitglieder werden zu den Gesamtkonferenzen der Schule geladen. Der Elternbeirat besteht immer für zwei Jahre. Durch den Elternbeirat sind schon viele Projekte auf unserem Schulhof erneuert worden und neu entstanden. 


Elternmitarbeit: Auf vielen Ebenen wird Ihnen die Möglichkeit gegeben, sich in der Schule zu engagieren.

Elternabend – einmal pro Halbjahr findet ein Klassenelternabend statt. Hier werden Ihnen die Unterrichtsinhalte erläutert, die Zensurengebung transparent gemacht und über alle Dinge gesprochen, die die Klasse betreffen. Von daher ist es wichtig, dass Sie an diesen Treffen teilnehmen.

Elternvertreter – die Eltern der Klasse wählen auf dem ersten Elternabend in Klasse 1 und Klasse 3 den 1., 2. und 3. Vorsitzenden der Klassenelternschaft. Diese Vertreter sind Ansprechpartner für die Eltern. Sie nehmen an den Klassenkonferenzen (Zeugniskonferenzen) teil.

 

Elternsprechtag: Im November und im Frühjahr eines jeden Schuljahres finden Elternsprechtage statt. Klassenlehrer informieren Sie über den Leistungsstand Ihres Kindes sowie über das Arbeits- und Sozial-verhalten. Natürlich stehen Ihnen immer alle Lehrer für ein Beratungsgespräch nach Absprache zur Verfügung. Sprechen Sie die jeweilige Lehrkraft dazu an.

 

Entschuldigungen: Im Falle einer Erkrankung geben Sie bitte Ihrem Kind eine schriftliche Entschuldigung mit.


Erziehungsmittel und Ordnungsmaßnahmen: Mit Erziehungsmitteln oder Ordnungsmaßnahmen reagiert eine Schule auf Pflichtverletzungen seitens der Schüler. Die gesetzliche Grundlage dafür bildet der § 61 des Niedersächsischen Schulgesetzes.


F

Fachkonferenzen: Für jedes Fach gibt es Fachkonferenzen, die von dem jeweiligen Fachkonferenzleiter geleitet werden. Auch Eltern sind in den Fachkonferenzen als beratendes Mitglied vertreten. In diesen Konferenzen werden die Unterrichtsinhalte, sowie die Zensurengebung uvm. besprochen.

 

Fehler: Fehler gehören zum Unterricht. Wichtig ist, dass Kinder keine Angst haben Fehler zu machen. Besprechen Sie Fehler gemeinsam mit Ihrem Kind und lassen Sie Ihr Kind selbst nach richtigen Lösungen suchen.

 

Ferien: Am letzten Schultag vor den Ferien ist immer regulärer Unterricht, bzw. Betreuung bis 12.50 Uhr. Nur zu den Zeugnissen, also Ende des erstes Schulhalbjahres und vor den Sommerferien ist nach der dritten Stunde Unterrichtsschluss.


Foren/Feste: Unter „Forum“ wird die Versammlung aller Schulkinder und ihrer Lehrkräfte in der Pausenhalle verstanden. Das Forum ist geeignet, den Kindern bewusst zu machen, dass sie alle zu der einen Schulgemeinschaft gehören und sie repräsentieren. Es ermöglicht den Kindern vielfältige, unterschiedliche Gemeinschaftserfahrungen, die in der kleinen Klasse nicht immer in ausreichendem Maße zu erreichen sind.

Vor den Herbstferien stellt sich hier das 1. Schuljahr vor und zu Ostern fordert das 2. Schuljahr die Aufmerksamkeit der anderen Klassen im Oster-Forum. Zu Weihnachten präsentiert sich das 3. Schuljahr (Weihnachtsfeier) und 4. Schuljahr (Adventsfeiern).

Das jeweilige 2. und 3. Schuljahr ist für die Gestaltung des Gottesdienstes am Aschermittwoch zuständig. Das 4. Schuljahr gestaltet den Einschulungsgottesdienst. Die 2. Schuljahre haben im jeweiligen Jahr die feierliche Einschulung zu umrahmen.

 

Fördern: Förderunterricht wird an unserer Schule auf verschiedenen Ebenen angeboten. Zum einen gibt es den Sprachförderunterricht für Kinder mit Migrationshintergrund, zum anderen Förderunterricht in den grundlegenden Fähig- und Fertigkeiten wie Schreiben, Lesen, Rechnen. Über die sonderpädagogische Grundversorgung der Schulen bekommen die Schulen eine Förderlehrkraft gestellt.

 

Förderverein: Seit vielen Jahren hat unsere Schule einen Förderverein (Förderkreis der Freunde und Förderer des Kindergarten und der Grundschule Harkebrügge), der z.B. bei der Beschaffung von Dingen, für die die Gemeinde nicht zuständig ist, hilft.


Frühstück: Frühstückspause ist von 9.40 Uhr bis 9.50 Uhr. Die Kinder bleiben in dieser Zeit gemeinsam mit Ihrem Lehrer in der Klasse. Bitte geben Sie Ihrem Kind immer ein ausgeglichenes und gesundes Frühstück mit. Dazu gehören auch Getränke. Süßigkeiten haben beim Frühstück nichts zu suchen!


Fundsachen: Wer etwas findet, gibt den Gegenstand bitte bei Herrn Bischoff oder einer Lehrerin ab. Die Fundsachen werden an den Elternsprechtagen in der Pausenhalle ausgelegt. Sie bleiben bis zum Ende des Schuljahres in der Schule. Nicht abgeholte Sachen übergeben wir anschließend der Kolping Berufshilfe.

Hierzu ein Tipp: Namen in den Kleidungsstücken, Sportsachen usw. hilft den Besitzer leichter zu finden.



G

Ganztag: Unsere Junker-Harke-Grundschule ist eine offene Ganztagsschule. Die Schüler haben an 3 Wochentagen (dienstags, mittwochs und donnerstags) die Möglichkeit, am Ganztagsbetrieb bis 15.15 Uhr teilzunehmen. Dieses Angebot ist freiwillig. Die Eltern entscheiden, ob ihre Kinder an einem, zwei, drei Tagen oder gar nicht am Ganztag teilnehmen. Eine Anmeldung erfolgt immer verbindlich für ein Schulhalbjahr.



H

Hausaufgaben: Hausaufgaben werden täglich aufgegeben. Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Kind durch die Menge oder auch den Schwierigkeitsgrad der Hausaufgaben überfordert ist, scheuen Sie sich bitte nicht, dieses mit dem Klassen- oder Fachlehrer zu besprechen.


Hausmeister: Unser Hausmeister ist Herr Bischoff. Er verwaltet unter anderem die Fundsachen. Herrn Bischoff erreichen Sie unter: 04497/919776.


Hausschuhe: In unserer Schule tragen die Kinder im Unterricht Hausschuhe oder Sandalen. Für das Tragen von Hausschuhen gibt es unterschiedliche Gründe:

- Der Sand wird nur noch in die Flure getragen, nicht in die Klassenräume, so dass das Ausrutschen in der Klasse durch die Rutschwirkung des Sandes nicht mehr gegeben ist. 

- Der Fußboden kann zum Spielen und Arbeiten mit genutzt werden, da er durch Tragen der Hausschuhe sauber bleibt.

- Die Füße können sich von den oftmals steifen Schuhen erholen. Füße und Zehen können sich zwischenzeitlich wieder frei bewegen, welches gesundheitsfördernd ist.

- Nasse Schuhe und Strümpfe können während des Unterrichts wieder trocknen.


Hitzefrei: siehe „Unterrichtsfrei bei besonderen Wetterbedingungen“



K

KIKO-Projekt: Damit Kinder in der Schule lernen können, müssen Lernvoraussetzungen vorhanden sein. Die Lernvoraussetzungen werden durch die Beobachtungsstationen nach A. Ostermann ermittelt, so dass wir wissen, wo ein Kind Schwächen oder Stärken hat. Das gibt uns die Möglichkeit, Ihr Kind dort abzuholen, wo es steht.


Klassenkonferenzen: Sie werden einberufen zu den Zeugnissen, bei Rückstellungen oder Ordnungsmaßnahmen.


Kooperation Kindergarten: Wir arbeiten mit den Kindergärten in vielfältiger Weise zusammen. Unter dem Aspekt, den Kindergartenkindern den Anfang in der Schule zu erleichtern, beginnen wir bereits vor der Einschulung mit unserem KIKO- Projekt.

Die Kindergartenkinder nehmen ein Jahr vor der Einschulung als Spürnasen an verschiedenen Aktionen teil. Sie besuchen in zwei kleinen Gruppen regelmäßig die Schule und treffen sich im Kindergarten und arbeiten mit einer Lehrerin und einer Erzieherin (Optimierter Schulanfang). Wir bemühen uns recht früh, die Lehrer für die Einschulungskinder zu bestimmen. Vor der Einschulung geht eine Lehrkraft in den Kindergarten und spielt mit den Kindern, damit diese die Lehrer besser kennen lernen. Anschließend beobachten die Lehrer die Kinder genauer und besprechen die Ergebnisse mit den Eltern ab (KIKO). Vor den Sommerferien besuchen die „Spürnasen“ mehrmals die baldigen Zweitklässler. So lernen die Kinder schon einige Lehrer der Schule kennen. Darüber hinaus treffen sich das Kindergartenpersonal und das Kollegium in festen Abständen zu Besprechungen, um gegenseitige Zielsetzungen aufzuarbeiten.


Krankheitsfälle: Zur Sicherheit des Kindes sollten Sie im Krankheitsfall der Schule unbedingt Nachricht geben. Grundsätzlich unterliegt Ihr Kind der Schulpflicht. Auffälligkeiten bei Verspätungen und Versäumnissen können zur Vorlage eines Attestes führen. Erkrankt Ihr Kind an einer der folgenden Krankheiten, muss die Schule von den Eltern sofort informiert werden! Der Besuch der Schule ist in jedem dieser Fälle ausgeschlossen!

(Windpocken, Scharlach, Keuchhusten, Masern, Mumps, Röteln, Kinderlähmung, Läuse und Nissen, Salmonellen; Übertragbare Krankheiten der Augen, der Haut oder des Darmes u.a.)



L

Leitziel: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! -Beim Gehen entstehen neue Wege!-


Lernen: Wie werden die Kinder an das Lernen herangeführt?: Vor allem in den ersten Wochen eignen sich spielendes Lernen und lernendes Spielen am besten, die Kinder auf das schulische Lernen vorzubereiten. Spiele fördern die geistige und gefühlsmäßige Entwicklung, sie schaffen Gemeinschaftserlebnisse, sie bauen Spannungen ab, sie ermutigen schüchterne Kinder.

Die Schule hat nicht nur die Aufgabe, Wissen zu vermitteln. Sie soll auch die Persönlichkeit fördern. Spielen lernen ist also keine Spielerei. Es hilft, eine oft ungewohnte Lernhaltung einzunehmen. Dazu gehört z.B., dass die Kinder lernen, still zu sitzen und sich zu konzentrieren, verabredete Regeln einzuhalten usw.


Leseunterricht im 1. Schuljahr: Die Kinder lernen Lesen mit „Löwenzahn und Pusteblume“ und anderen Materialien. Sie erlernen zunächst in Druckschrift die Buchstaben oder aus einem gedruckten Wort durch Lautbildung einen Buchstaben herauszulösen. Diese Buchstaben werden dann sehr schnell zu kleinen neuen Wörtern und Sätzen zusammengefügt.

Das Zusammenziehen der Buchstaben nimmt im Erstleseunterricht einen breiten Raum ein und wird von den Kindern unterschiedlich schnell geleistet.

Es ist wichtig, dass die Kinder zu Hause täglich üben! 


LeNi-Bogen: Für jeden Schüler wird je nach Klassenstufe ein LeNi-Bogen angelegt. Hier findet sich die Dokumentation der individuellen Lernentwicklung wieder. Zusätzlich wird in dem LeNi-Bogen das Arbeits- und Sozialverhalten vermerkt.


Lesepaten: Lesepaten werden an unserer Schule gern gesehen. Während der Hausaufgabenzeit zwischen 13.30 Uhr und 14.30 Uhr lesen unsere Paten einzeln mit den Kindern der Hausaufgabenbetreuung. Kennen Sie jemanden oder möchten Sie auch als Lesepate an unserer Schule mitwirken, sind Sie herzlich dazu eingeladen sich bei der Schulleitung zu melden.


Leistungsbewertung:

In den ersten zwei Schuljahren werden keine Zensuren erteilt, sondern detaillierte Beurteilungen geschrieben (Berichtszeugnisse). Verzicht auf Zensuren heißt aber nicht Verzicht auf Leistung. Kinder wollen lernen und etwas leisten. Dafür brauchen sie Anerkennung durch Elternhaus und Schule.

In den Berichtszeugnissen wird erläutert, was ein Schüler schon kann und wie sich seine Interessen und Fähigkeiten entwickelt haben. Ab dem 3. Schuljahr bekommen die Schüler und Schülerinnen ein Notenzeugnis.



M

Mensamax: Über unser Programm Mensamax können Sie ganz bequem von zuhause aus Essen für Ihre Kinder bestellen, die im Ganztag sind. Einen Link zur Mensamax-Seite finden Sie auf unserer Homepage.


Mittagessen: Das warme Mittagessen für die Kinder, die am Ganztag teilnehmen, wird von der Firma Culinaris angeliefert und in den Räumen der Kolping Berufshilfe ausgegeben. Die Essensbestellung erfolgt über das Internet (Mensamax). Nach Unterrichtsschluss (12.50 Uhr) gehen die Kinder, die für den Ganztagsbetrieb angemeldet sind, mit einer Pädagogischen Mitarbeiterin zum Mittagessen.


Mülldienst: Im wöchentlichen Wechsel teilen sich die Klassen unserer Grundschule den jeweiligen Mülldienst. Hiermit versprechen wir uns einen positiven Beitrag zur Umwelterziehung leisten zu können.


Musikalische Grundschule: Unsere Schule ist eine zertifizierte „Musikalische Grundschule“. In den einzelnen Unterrichtsfächern werden regelmäßig musikalische Aspekte und Rituale eingebaut und in vielfacher Weise ausgeübt. Die Musik bereichert die verschiedenen Themen in den Fächern. Es gibt eine kleine Lehrergitarrengruppe und auch die Eltern bringen sich in den schulischen Bereich durch musikalische Aktionen ein, wie u.a. durch die bestehende Cajon-Gruppe. Sie begleitet und unterstützt den Schulchor bei Auftritten.



O

Ordnung: Ein Thema für sich! Sie können uns helfen, indem Sie regelmäßig den Schulranzen aufräumen, die Garderoben von den Jacken Ihrer Kinder befreien oder in unsere Fundkiste in der Pausenhalle sehen.



P

Pausen: Zweimal am Vormittag haben wir eine große Pause. Von 9.40 Uhr bis 9.50 Uhr wird in den Klassen gemeinsam gefrühstückt. Danach ist bis 10.10 Uhr Pause. Die zweite Pause ist von 11.45 Uhr bis 12.05 Uhr.


Projekt „Faustlos“: Das Ziel dieses Programms ist es, die Fähigkeit Ihres Kindes zum Lösen von Problemen zu fördern und den Umgang mit eigenen Gefühlen und denen anderer Menschen zu üben und zu erweitern. Kinder, die an diesem Programm teilnehmen und die vermittelten Fertigkeiten lernen und anwenden, werden sich in der Klasse wohler fühlen und im Alltag besser zurechtkommen.

 

R

Räume: Neben den Klassenräumen verfügt unsere Schule noch über eine Vielzahl von Funktionsräumen: Turnhalle, Schulküche, Musikraum, Pausenhalle, Werkraum, Förderraum, Betreuungsraum.



S

Schulausgangsschrift: Seit dem Schuljahr 2015/2016 erlernen die Kinder nach der Druckschrift die Schulausgangsschrift (SA). Die Schüler entwickeln auf der Basis dieser Ausgangsschrift eine persönliche Handschrift. Im Vordergrund stehen Lesbarkeit und Flüssigkeit, verbunden mit einem ästhetischen Erscheinungsbild. Die Lehrkraft unterstützt und berät die Kinder bei sinnvollen Übungsformen sowie beim Aufbau einer entsprechenden Haltung. Die Großbuchstaben sind der Druckschrift angenähert und dadurch vereinfacht. Die Kleinbuchstaben müssen im Wort verbunden werden. Viele Vorübungen zum Schreiben sollen die Feinmotorik der Hand verbessern. Erstklässler malen, kneten, schneiden aus, sie ziehen mit Buntstiften schwungvolle Ovale und Girlanden. Später gelingt dann umso besser das Schreiben von Wörtern und Sätzen.


Schulelternrat: siehe Elternbeiratsvorstand

 

Schulgelände: Unsere Schüler haben das Glück, über ein großes Schulgelände zu verfügen. Das Gelände teilt sich in einen Innenhof und einen Außenhof, sodass die Kinder Rückzugsmöglichkeiten beim Spielen haben.


Schulordnung: In unserer Schule legen wir großen Wert auf ein positives soziales Klima. Damit wir ein Miteinander schaffen können, indem sich alle Beteiligten wohl fühlen und frei bewegen können, ist die Einhaltung von Regeln und Pflichten unabdingbar.  


Schulsozialassistentin: Frau Reil ist Ansprechperson für alle Fragen des sozialen Bereichs. Es wird sowohl präventiv als auch intervenierend in Krisensituationen mit folgenden Arbeitsweisen gehandelt: Sozialpädagogische Gruppenarbeit; Einzelfallhilfe; Konfliktmanagement/Mediation; Netzwerkarbeit und BuT


Schulvorstand: Der Schulvorstand beschäftigt sich mit der Schulentwicklung und allen wichtigen Fragen, die die Schule betreffen. Dazu werden in diesem Gremium Beschlüsse gefasst. Vertreten sind im Schulvorstand 3 Lehrkräfte/Pädagogische Mitarbeiter plus Schulleiter und 4 Elternvertreter. 


Schulzeiten: siehe unten


Schwimmunterricht: Schwimmunterricht wird im halbjährlichen Wechsel mit dem Sportunterricht im 3. und 4. Jahrgang erteilt und findet im Schwimmbad Barßel statt.  


Schülervertretung: Jede Klasse wählt 2 Klassensprecher. Diese treffen sich regelmäßig um Schulbelange zu besprechen.


Sekretariat: Unser Sekretärin Frau Vocks ist jeden Donnerstag von 7.00 Uhr bis 12.30 Uhr in der Schule erreichbar und Frau Witten montags von 07.00 Uhr bis 9.00 Uhr.


Streitschlichter: Die Klassensprecher agieren als Streitschlichter der Grundschule Harkebrügge während der Pausen.



U

Umwelterziehung: Um das Umweltbewusstsein der Kinder zu schulen, hat jede Klasse regelmäßig Mülldienst. Hier gehen die Kinder mit Handschuhen, Eimer und Kneifer auf die Suche nach Unrat auf dem Schulgelände.


Unfälle: Sollte ihr Kind auf dem Schulweg oder in der Schule einen Unfall haben, so wird dieses an den Gemeindeunfallversicherungsverband weitergeleitet. Wird bei Unfällen ein Arzt benötigt, ist ein Durchgangsarzt aufzusuchen. In der Gemeinde Barßel ist Herr Georgios Nicoloulias der zuständige Durchgangsarzt.  


Unterrichtsfrei bei besonderen Wetterbedingungen: Wenn bei besonderen Wetterbedingungen im Winter (Eisregen, Glätte, hoher Schnee etc.) der Schulweg für die Schüler unmöglich oder zu gefährlich ist, entscheidet die Landesschulbehörde oder der Landkreis den Ausfall des Unterrichts. Dies wird so früh wie möglich im Hörfunk bekannt gegeben. Hierbei sollten Sie wissen, dass Sie in entsprechenden witterungsabhängigen Situationen, wenn vom Landkreis nicht ausdrücklich schulfrei gegeben wird, immer auch selbst entscheiden können, ob Ihr Kind den Schulweg ohne Gefahren auf sich nehmen kann.

Hitzefrei wird ohne vorherige schriftliche Ankündigung nicht mehr gegeben. Allerdings werden die Lehrkräfte bei extremen heißen Witterungsbedingungen entsprechend reagieren und den Unterrichtsstoff minimieren.


Unterrichtszeiten: Unsere Schule bietet verlässliche Unterrichts– und Betreuungszeiten täglich bis 12.50 Uhr und dienstags, mittwochs, donnerstags zusätzlich bis 15.15 Uhr.



V

VERA: Am Anfang jeden Kalenderjahres wird in allen 3. Klassen des Landes Niedersachsen eine zentrale Deutscharbeit (Lesen) geschrieben.


Vertrauenslehrkraft: Bei jeglichen Angelegenheiten können sich die Kinder, aber auch die Erziehungsberechtigten an unsere Vertrauenslehrkraft Frau Volz oder an unsere Schulsozialarbeiterin Frau Reil wenden.



W

Waffen: Waffen jeglicher Art sin an unserer Schule verboten. 


Weg zur Schule:

- Mit dem Fahrrad zur Schule

Mit dem Fahrrad zur Schule zu kommen ist überhaupt kein Problem, wenn das Fahrrad technisch in Ordnung und verkehrssicher ist, das Kind den sichersten Weg genau kennt und die Verkehrsregeln befolgt.

Am Anfang sollten die Kinder in ihrem Interesse jedoch zur Schule begleitet werden! Denken Sie auch zur Sicherheit Ihres Kindes an einen Helm!

Auf dem Schulhof findet sich das Kind dann allein zurecht.

Fahrradständer stehen auf dem Schulhof zur Verfügung. Das Fahrrad sollte möglichst in einem Ständer "geparkt" werden.

Reicht der Platz jedoch nicht, sollen die Räder neben dem Fahrradständer in einer Reihe aufgestellt werden. Der Zaun ist nicht geeignet, um daran Fahrräder abzustellen!


- Mit dem Auto zur Schule

Bitte beachten Sie ohne Ausnahme im Interesse Ihrer eigenen Kinder: 

Halten und wenden Sie nicht vor dem Haupteingang und in der Bushaltestelle. Sie leisten so einen unschätzbaren Beitrag zur Sicherheit aller Schulkinder, denn dort sind Knotenpunkte, wo unsere Kinder zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Bus zur Schule kommen.

Bitte parken Sie mit dem Auto auf dem Parkstreifen gegenüber dem Schuleingang oder bei besonderem Andrang kann auch mal der Dorfplatz zum Parken aushelfen.

Bringen Sie dann Ihr Kind zum Schulplatz, dann können alle sicher die Schule erreichen!


- Mit dem Bus zur Schule

Ein Grundschulkind hat Anspruch auf Schülerbeförderung, wenn der Schulweg mehr als 2 km beträgt. Für den Weg zur nächsten Haltestelle besteht ein Anspruch nur, wenn der kürzeste Weg zwischen Wohnung und Haltestelle 2 km überschreitet.

Soll Ihr Kind auch ohne Anspruch mit dem Bus fahren, können Sie bei dem Busunternehmen Brünnemeyer eine Busfahrkarte kaufen.

Die Buskinder sammeln sich nach dem Unterricht immer in der Pausenhalle und warten dort gemeinsam mit einer Aufsicht auf den Bus. Erst wenn der Bus angekommen ist, gehen die Grundschulkinder gemeinsam mit der Aufsicht zur Bushaltestelle.

Die Bushaltestelle ist nur für die Busse als Haltestelle gedacht und nicht zum Halten und Parken der Autos vorgesehen. Bitte achten Sie darauf!  



 


Schulzeiten